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Tibet Spaniel

Tibet Spaniel

Dieser kleine Tibet Spaniel verfügt über einen länglichen Körperbau. Erwachsene Tibet Spaniels sind etwa 25 cm hoch und wiegen ca. 7 bis 9 kg. Sie haben seidiges, mittellanges Fell, das im Gesicht glatt und an den Ohren, den Rückseiten der Beine und an der Rute befedert ist. Rüden haben dickeres Fell und längeres Haar (eine Mähne) an Hals und Schultern. Das Fell kann alle Farben und Farbkombinationen aufweisen.

Wissenswertes
  • Hunde für Neuhundebesitzer
  • Grundlagentraining
  • Gemütliche Spaziergänge
  • 30 min.Bewegung pro Tag
  • Kleiner Hund
  • Normaler Speichelfluss
  • Fellpflege 2-3 x pro Woche
  • Nicht-hypoallergene Rasse
  • Aufgeweckter Hund
  • Wachhund, der anschlägt und bellt
  • Versteht sich gut mit anderen Haustieren
  • Braucht Training und Eingewöhnung um mit Kindern zurecht zu kommen
Gilt im Allgemeinen als gesunde Rasse

Die Hunderasse Tibetischer Spaniel wird als brachyzephalisch eingestuft; zu den Problemen, die mit diesem Zustand verbunden sind, gehören;
- Brachycephales obstruktives Atemwegssyndrom: eine Erkrankung bei brachycephalen Rassen (mit kurzer Nase und gequetschtem Gesicht), bei der die Atmung behindert wird und zu einer eingeschränkten Bewegungsfähigkeit oder sogar zu schwerer Atemnot führen kann.
- Hautentzündung/Infektion: Brachycephale Rassen haben eine kurze Nase und eine normale Menge an Gesichtsgewebe. Das bedeutet, dass sie oft einen Hautüberschuss im Gesicht haben, der zu Hautfalten führt. Die Haut in diesen Falten kann wund werden, und es kann zu Infektionen kommen. 
- Augengeschwüre: Geschwüre sind schmerzhafte Erosionen auf der Oberfläche des Auges. Sie treten bei brachycephalen Rassen aufgrund ihres Körperbaus häufiger auf, da ihre Augen eher knollig sind. 

Die Rasse kann auch leiden unter: 
- Patellaluxation
- Progressive Netzhautatrophie, eine Erbkrankheit, bei der Teile des Auges degenerieren und verkümmern, was zur Erblindung führen kann.

Prioritäre Gesundheitsprogramme und -tests des Kennel Clubs: 
- Augen-Screening-Programm

Eckdaten

Lebenserwartung: 12 – 15 Jahre
Gewicht:  7 – 9 kg 
Schulterhöhe:  circa 25 cm
Fellfarbe:  Das Fell gibt es in allen Farben und Kombinationen
Größe:  Klein

Eigenschaften

Familienfreundlichkeit: 5/5
Bewegungsbedürfnis: 4/5
Erziehbarkeit: 4/5
Toleriert alleine zu sein: 1/5
Sozialverhalten: 4/5
Energielevel: 3/5
Haaren: 3/5
Tibetischer Spaniel, der auf dem Gras liegt

Charakter

Dieser aktive, aufgeweckte kleine Hund ist Fremden gegenüber reserviert und seinen Menschen loyal ergeben. Er hat ein fröhliches Gemüt und ist recht unabhängig. Er ist nicht gerne zu lang von seiner Familie getrennt und kann recht laut sein, wenn er seinen Wachhundaufgaben nachgeht.

Der Tibetische Spaniel lag im Gras und konzentrierte sich auf etwas

Herkunft

Herkunftsland: Tibet

Der Tibet Spaniel wurde von tibetanischen Mönchen als Wachhund für die Klöster gezüchtet und war niemals eine Jagdhund-Spanielrasse, hat seinen Namen aber vielleicht von den Toy-Spaniels. Er wurde den Herrscherfamilien und dem Adel als diplomatisches Geschenk überreicht, für die er zu einem geliebten Gefährten wurde. Für hunderte von Jahren kletterte er als Wachhund auf die Mauern der Klöster. Wenn sich jemand näherte, bellte er, um die Mönche zu informieren. Bis heute sucht er sich auch in seinem modernen Zuhause einen hohen Aussichtspunkt, um seiner selbst zugewiesenen Rolle als Wachhund nachkommen zu können.

wusstest du schon hund

Wusstest du schon?

  • Tibetische Spaniels, oder zumindest Hunde, die ihnen sehr ähnlich sehen, tauchen in Kunstwerken auf, die auf das Jahr 1100 v. Chr. zurückzuführen sind - das macht die Rasse etwa 3000 Jahre alt. Es ist möglich, dass sie die Vorfahren des Pekingesen und des Lhasa Apso sind.
  • Früher wurden sie als "kleine Löwen" bezeichnet, was eine große Ehre war, da Löwen im Buddhismus heilig sind.
  • In Tibet werden sie "Simkhyi" genannt, was "Haushund", "Zimmerhund" oder "Schlafzimmerhund" bedeutet.
  • Tibetanische Spaniels wurden immer nur verschenkt und nie verkauft, meistens an Führer in China oder anderen buddhistischen Ländern.
  • Es wird gesagt, dass diese Rasse Lamas bei spirituellen Praktiken hilft und oft neben ihnen oder auf ihrem Schoß während der Meditation sitzen.

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