Unsere Unternehmensgrundsätze

Unser Bekenntnis zum Wohlergehen von Haustieren

Unsere Verantwortung
Unsere Verantwortung
Unsere Verantwortung
Unser Bekenntnis zum Wohlergehen von Haustieren

Bei PURINA ist jeder aktiv daran beteiligt, das Leben von Haustieren und den Menschen, die sie lieben, positiv zu verändern. Wir sind außerdem davon überzeugt, dass wir das nur erreichen, indem wir unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft als Ganzes gerecht werden.

Als Teil von Nestlé, dem weltweit führenden Hersteller von Nahrungsmitteln, Gesundheits- und Wellnessprodukten, halten wir uns an die Geschäftsprinzipien des Nestlé Konzerns. Diese verpflichten uns dazu, ehrlich und integer zu handeln und Gesetze, Regulierungen und Konzernrichtlinien zu respektieren. Das nennen wir Übereinstimmung. Übereinstimmung ist die Grundlage unseres Geschäftsgebarens und eine feste Notwendigkeit für unser gesamtes Handeln.

Unser Ziel ist es, unsere Kunden mit schmackhaftem, ernährungstechnisch ausgewogenen Futter für ihre Haustiere zu begeistern und gleichzeitig durch verantwortungsbewusst gewonnene Produkte zum Erhalt unserer Umwelt für die nachfolgenden Generationen beizutragen.

Nestlé-Unternehmensgrundsätze

Seit Henri Nestlé 1867 die erste Milchnahrung für Kleinkinder entwickelte und das Leben eines Kindes aus seiner Nachbarschaft rettete, verfolgt Nestlé als Unternehmen das Ziel einer auf vernünftigen menschlichen Werten und Prinzipien aufgebauten Geschäftstätigkeit.

Während sich unsere Nestlé-Unternehmensgrundsätze weiterentwickeln und an eine sich verändernde Welt anpassen werden, bleibt das Fundament aus den Zeiten der Gründung unseres Unternehmens, das die grundlegenden Werte Fairness, Ehrlichkeit und Rücksicht auf den Mitmenschen umfasst, unangetastet bestehen. Nestlé hat sich in allen Ländern unter Beachtung der nationalen Gesetzgebungen, des kulturellen Umfeldes und der religiösen Gepflogenheiten zu den folgenden Unternehmensgrundsätzen verpflichtet:

  • Unser Unternehmensziel liegt in der Herstellung und Vermarktung der Produkte des Unternehmens auf eine Weise, die eine nachhaltige Wertschöpfung für Aktionäre, Mitarbeiter, Verbraucher und Geschäftspartner schafft.
  • Wir streben nicht nach kurzfristigem Profit zu Lasten einer erfolgreichen langfristigen Geschäftsentwicklung.
  • Wir würdigen, dass unsere Konsumenten ein ernsthaftes und legitimes Interesse am Verhalten sowie an den Überzeugungen und Handlungen des Unternehmens haben, das hinter den Marken steht, in die sie ihr Vertrauen setzen. Nestlé ist sich bewusst, dass das Unternehmen ohne seine Konsumenten nicht existieren würde.
  • Wir sind der Überzeugung, dass Gesetze im Allgemeinen die effektivste Methode zur Sicherstellung ethisch korrekten Verhaltens sind, auch wenn auf manchen Gebieten eine zusätzliche Anleitung für das Personal in Form von freiwilligen Unternehmensgrundsätzen dazu beitragen kann, dass im gesamten Unternehmen nach den höchsten Standards gehandelt wird.
  • Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass der Erfolg eines Unternehmens ein Spiegelbild der Professionalität, des Verhaltens und des Verantwortungsbewusstseins seines Managements und seiner Mitarbeiter ist. Die Auswahl der richtigen Mitarbeiter sowie ihre ständige Weiterbildung und Entwicklung sind daher von zentraler Bedeutung.

Wir halten nach wie vor an unserer Selbstverpflichtung fest, alle lokal geltenden Gesetze sämtlicher Märkte zu befolgen, in denen unser Unternehmen tätig ist.

Einzelheiten zu unseren globalen Grundsätzen in allen diesen Bereichen sind auf der Webseite unserer Muttergesellschaft Nestlé SA nachzulesen. Weitere Einzelheiten zu diesen Grundsätzen können Sie hier abrufen.Die vollständigen Nestlé-Unternehmensgrundsätze können Sie hier abrufen.

Nestlé Purina PetCare Schweiz erkennt seine unternehmerische, soziale und ethische Verantwortung an. Wir halten uns strikt an die Nestlé-Unternehmensgrundsätze und haben in vielen Bereichen zusätzlich eigene spezifische Grundsätze eingeführt.

Nestlé Purina PetCare hat sich für sämtliche Bereiche seiner unternehmerischen Tätigkeit eine gegenüber der Umwelt verantwortungsvolle Handlungsweise zur Aufgabe gemacht. Wir achten die Umwelt, unterstützen eine nachhaltige Entwicklung und engagieren uns für umweltschonende Geschäftsmethoden. Wir halten uns an alle geltenden Umweltgesetze und sind bestrebt, in allen Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, als gute Nachbarn aufzutreten. Dieses Engagement setzen wir wie folgt um:

  • Unternehmensweite Integration von Umweltrichtlinien, -programmen und -praktiken.
  • Streben nach fortlaufender Verbesserung der Umweltleistung durch Anwendung des Nestlé Environmental Management System (Umweltmanagementsystem).
  • Engagierte Einhaltung unserer Zielwerte für die Reduktion von Kohlendioxid gemäss den CCLA (Climate Change Levy Agreements) und dem EUETS (EU Emissions Trading Scheme).
  • Weiterführung unserer aktiv geförderten Abfallminimierung und, soweit möglich, Nutzung wiederverwerteter Materialien.
  • Verringerung von Verpackungsmaterialien (soweit realisierbar) und Unterstützung der Schweiz bei der Erreichung der nationalen Zielwerte zur Rückgewinnung und Wiederverwertung von Verpackungsmüll.
  • Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten zwecks Sicherstellung, dass ihre Umweltpraktiken mit unseren eigenen vereinbar sind.
  • Bereitstellung geeigneter Information, Kommunikation und Schulung zum Aufbau eines internen und externen Verständnisses des Umweltengagements unseres Unternehmens.

Für Nestlé Purina PetCare sind Umweltbelange in unserem Tagesgeschäft von zentraler Bedeutung. Als Teil der Nestlé-Gruppe erfolgt auf internationaler Ebene eine formale Berichterstattung über Nestlé und die Umwelt. Weitere Einzelheiten zu den Nestlé Umweltrichtlinien und ihrer Umsetzung in die Praxis auf internationaler Ebene entnehmen Sie bitte der Webseite unserer Muttergesellschaft. Dort finden Sie auch herunterzuladende Berichte, Fallbeispiele, Daten und Fakten. Weitere Einzelheiten zu diesen Grundsätzen können Sie hier abrufen.

Unsere Unternehmensgrundsätze bei PURINA® basieren auf der aktiven Beteiligung am Leben von Haustieren. Wir wollen das Zusammenleben von Haustier und Mensch positiv verändern. Erfahren Sie hier mehr!

Hundealter in Menschenjahren

Das Alter Ihres Hundes in Menschenjahren

Wenn Sie das Alter Ihres Vierbeiners in Menschenjahren ermitteln wollen, ist die gängige Formel, die Lebensjahre des Hundes mit Sieben zu multiplizieren. Jedoch ist die Entwicklung eines menschlichen Jahres nicht grundsätzlich mit der eines Hundejahres zu vergleichen. Für einen solchen Vergleich müssen unter anderem Faktoren wie Rasse und Größe berücksichtigt werden:
Wie alt ist mein Hund in Menschenjahren
Wie alt ist mein Hund in Menschenjahren
Wie alt ist mein Hund in Menschenjahren
Wie alt ist mein Hund in Menschenjahren

Größere Rassen leben durchschnittlich weniger lang als kleinere, wodurch sie schneller reifen und in der Regel bereits im Alter von fünf Jahren als ‚Senioren‘ bezeichnet werden. Mittelgroße Hunde erreichen die Seniorität dagegen erst im Alter von sieben Jahren, während kleine Hunde und Zwergrassen im Alter von etwa zehn Jahren als alt bezeichnet werden.

Die ersten beiden Lebensjahre eines kleinen Hundes entsprechen ungefähr 12,5 Menschenjahren, während es bei einem mittelgroßen Hund 10,5 und bei einem großen Hund neun Jahre sind. Jedes weitere Jahr eines Hundelebens muss dann - je nach Rasse - mit einem Wert zwischen 4,3 und 13,4 Jahren multipliziert werden, um das Alter in Menschenjahren abbilden zu können. Als bislang ältester Hund der Welt ist der Australian Cattle Dog „Bluey of Virginia“ ins Guinness Buch der Rekorde eingegangen. Dieser erreichte ein Greisenalter von 29 Jahren und fünf Monaten – das entspricht ungefähr 180 Hundejahren!

Finden Sie, unter Verwendung des Rechners heraus, wie alt Ihr Vierbeiner ist.

Hundejahre in Menschenjahre umrechnen? Wir erklären wie es geht! Außerdem finden Sie bei PURINA® welche zusätzlichen Faktoren für die Bestimmung des Hundealters entscheiden sind. Jetzt mehr über Hundejahre erfahren!

Adoption eines Hundes

Adoption eines Hundes

Einen Hund bei sich aufzunehmen, bedeutet ein neues Familienmitglied zu gewinnen und gleichzeitig einem Tier die Chance auf ein neues, glückliches Zuhause zu geben.
Frau und Hund spielen im Park
Frau und Hund spielen im Park
Frau und Hund spielen im Park
Frau und Hund spielen im Park

Sie möchten einen Hund kaufen, ihn als neues Mitglied in Ihrer Familie willkommen heißen, ihm eine zweite Chance geben und ihm zu einem glücklichen Leben verhelfen.

Wenn Sie vorhaben, einen Hund zu adoptieren, werden Sie Hunde aller Altersklassen vorfinden, Welpen jedoch sind heiß begehrt. Das bedeutet, dass eine Adoption eines älteren Hundes am leichtesten sein wird, denn auch ältere Hunde suchen nach einem neuen besten Freund – vielleicht findet er den in Ihnen?

Die Adoption eines Hundes ist eine sehr bereichernde Erfahrung. Darüber hinaus bieten Hunde im Tierheim viele zusätzliche Vorteile im Vergleich zu einem neuen Welpen.

Welpe lernt Kommando Pfote geben

Ausgewachsene Hunde im Tierheim sind in der Regel ruhiger und verfügen im Vergleich zu einem Welpen bereits über eine gewisse Routine und einen festen Charakter.

Die Adoption eines älteren Hundes bietet den Vorteil, dass der Hund bereits stubenrein ist und auf grundlegende Kommandos hört.

Ein seriöses Tierheim wird dafür sorgen, dass der Hund bereits von einem Tierarzt untersucht wurde, kastriert, geimpft und entwurmt ist und weitere notwendige Behandlungen erhalten hat, bevor Sie ihn mit nach Hause nehmen.

Manchmal verfügt das Tierheim auch über Hintergrundinformationen zur Vergangenheit eines Hundes. So kann man Ihnen bei der Auswahl behilflich sein und einen Hund finden, der zu Ihrem Zuhause und Lebensstil passt – z. B. einen Hund, der auch an andere Haustiere und Kinder gewöhnt ist. So können Sie sicher sein, dass Ihr Hund genau Ihren Vorstellungen entspricht.

Große Tierschutzorganisationen stehen Ihnen auch nach der Adoption eines Hundes aus dem Tierheim mit ihrem Rat unterstützend zur Seite. So nehmen sie zum Beispiel Ihren Hund wieder zurück, um ein geeigneteres Zuhause für ihn zu finden, falls sich Ihre Lebensumstände ändern und Sie sich nicht länger um ihn kümmern können.

Es gibt so viele Hunde im Tierheim! Sicherlich finden auch Sie mit der Hilfe der Mitarbeiter dort einen Vierbeiner, der perfekt zu Ihnen passt.

Darüber hinaus lernen Sie das bereichernde Gefühl kennen, einem Hund aus dem Tierheim ein glückliches Leben zu ermöglichen – und das ist etwas, was jedes Tier verdient.

Wie bei jedem neuen Haustier gibt es auch hier natürlich ein paar Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie einen Hund kaufen und Ihren neuen Mitbewohner nach Hause bringen. und diese mögen vielleicht noch stärker ins Gewicht fallen, wenn Sie einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause bieten, denn je nachdem, was er in seinem Leben bereits erlebt hat, kann er seine Eigenheiten haben.

  • Hunde brauchen viel Auslauf und mögen es nicht, auf kleinem Raum eingepfercht zu sein. Seien Sie ehrlich, wenn es um Ihre Wohnverhältnisse geht. Haben Sie genug Platz für einen Hund?
  • Auch wenn in Ihrem Herzen Platz für einen Hund ist, wie sieht es mit Ihrem Kalender aus? Anders als Katzen muss ein Hund stets bewegt und unterhalten werden. Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Zeit haben, um sich seiner Eigenheiten, seiner Ausbildung und seiner körperlichen Bedürfnisse annehmen zu können.
  • Ältere Hunde verfügen möglicherweise bereits über Verhaltensmuster, die sich nur schwer abtrainieren lassen. Es kann seine Zeit dauern, bis sich Ihr Hund an sein neues Leben bei Ihnen gewöhnt hat, aber lassen Sie sich nicht entmutigen: Auch ältere Hunde lernen immer noch dazu!
  • Leider enden einige Hunde im Tierheim, weil sie in der Vergangenheit schlecht behandelt wurden. Solche Hunde tragen gegebenenfalls ein gewisses Maß an emotionalem Ballast oder zeigen Verhaltensauffälligkeiten. Bitten Sie Ihren Ansprechpartner im Tierheim um so viele Informationen über die Vergangenheit des Hundes wie möglich, bevor Sie ihn adoptieren. Dann wissen Sie, was auf Sie zukommt.
  • Wenn Sie bereits einen Hund besitzen, sollten Sie sehr vorsichtig sein, wenn Sie ihn mit dem Hund aus dem Tierheim zusammenbringen. Manchmal ist es leichter, wenn es sich hierbei um einen Welpen, statt um einen ausgewachsenen Hund aus dem Tierheim handelt. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber Hunde an andere Haustiere gewöhnen.
  • Wurde ein Hund bislang zur Zucht eingesetzt oder auf Hundeschauen präsentiert, wurde ihm unter Umständen ein bestimmtes Verhaltensmuster antrainiert, das es anzupassen gilt. Das Tierheim wird Ihnen hierzu weitere Informationen geben können.
  • Die Unterhaltskosten für einen Hund können sich schnell summieren, wenn man die Haustierversicherung, Tierarztrechnungen und selbst das Futter berücksichtigt. Es ist eine wichtige Voraussetzung, dass Sie finanziell für Ihr Haustier aufkommen können. Sie sollten sich also vor der Adoption eines Hundes sicher sein, dass Sie sich ihn auch leisten können.
  • Ein Hund ist eine lebenslange Verpflichtung, und gerade für einen adoptierten Hund ist ein stabiles Umfeld wichtig. Stellen Sie sicher, dass Sie ein solches Umfeld bieten können, bevor Sie sich für einen Hund entscheiden.

Bei der Adoption eines Hundes ist es wichtig herauszufinden, was jeweils das Beste für Sie und für Ihr Haustier ist. Weitere Informationen dazu, wie Sie hier das richtige Gleichgewicht finden, finden Sie in unserem Ratgeber Ihr neuer Hund.

Wenn Sie wissen, welcher Hund zu Ihnen passt, müssen Sie sich nur noch auf die Suche nach Ihrem neuen vierbeinigen Freund machen! Einen Hund kaufen ist einfach – wichtig ist dabei nur, dass Sie sich für die richtige Hunderasse entscheiden, damit Sie die Bedürfnisse Ihres Vierbeiners auch erfüllen können.

Landesweit gibt es viele Tierschutzorganisationen, von nationalen Hilfsorganisationen bis hin zu regionalen Tierheimen und Hundezwingern wo man einen Hund adoptieren kann. Sie werden im Internet unzählige Adressen finden, und vielleicht können Sie auch den Tierarzt um eine Empfehlung bitten.

Wenn Sie ein passendes Tierheim gefunden haben, welches Hunde abzugeben hat, und Sie einen Hund von dort adoptieren möchten, sollten Sie zunächst einen Termin vereinbaren. Das Tierheim sollte sauber riechen und aussehen, und die Mitarbeiter sollten sich ausreichend Zeit für Sie nehmen, um Ihre Optionen mit Ihnen zu besprechen.

und jetzt kann es losgehen – finden Sie Ihr ideales Haustier und bereiten Sie die nächsten Schritte vor, um ihm ein neues Zuhause zu bieten!

  • Sprechen Sie mit den Mitarbeitern im Tierheim darüber, nach welcher Art von Haustier Sie suchen. Sie sollten Ihnen dabei helfen können, das am besten für Sie geeignete Tier zu finden.
  • Wenn Sie den perfekten Hund gefunden haben, teilen Sie dies dem Verantwortlichen dort mit. Er wird den Vierbeiner für Sie reservieren.
  • Ein Mitarbeiter des Tierheims wird sich auch von Ihrem Zuhause ein eigenes Bild machen wollen, um sicherzugehen, dass es für Ihren Hund geeignet ist. Seien Sie also nicht enttäuscht, wenn Sie ihn nicht gleich am ersten Tag mit nach Hause nehmen können!
  • Sie werden eine Vermittlungsgebühr zahlen müssen, deren Höhe die Kosten für die Pflege Ihres Hundes während seines Aufenthalts im Tierheim abdeckt.
  • Die meisten Tierheime lassen Hunde kastrieren und mit einem Mikrochip versehen, bevor sie mit nach Hause genommen werden können. Wenn dies nicht der Fall ist, wird man Sie bitten, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, in der Sie sich dazu verpflichten, dies in naher Zukunft selbst zu übernehmen.

Obwohl die meisten Menschen die Adoption eines Hundes gründlich im Voraus planen werden, kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren. Wenn Sie einen streunenden Hund finden und bei sich aufnehmen möchten, gilt es, einige Dinge zu berücksichtigen, bevor Sie ihn Ihr Eigen nennen können.

Zunächst sollten Sie überprüfen, ob der Hund bereits jemandem gehört. Fragen Sie die Nachbarn, hängen Sie Zettel in Ihrem Wohngebiet aus und informieren Sie den Tierarzt. Wenn auch diese Bemühungen nicht dazu führen, den Besitzer ausfindig zu machen, sollten Sie den Hund zum Tierarzt bringen und ihn auf einen implantierten Mikrochip hin untersuchen lassen, auf dem die Kontaktdaten des Besitzers gespeichert sind.

Wenn kein Mikrochip gefunden wird, der Besitzer nicht rückverfolgt werden kann oder die darauf gespeicherten Daten veraltet sind, werden Sie den Hund wahrscheinlich adoptieren können. Doch zuvor sollten Sie das Tier vom Tierarzt gründlich untersuchen lassen, um sicherzugehen, dass es gesund ist, und überprüfen zu können, ob gegebenenfalls eine ärztliche Behandlung vonnöten ist.

Egal, wie Ihr Hund zu Ihnen findet, Sie können sich auf eine erfüllte Zukunft mit vielen gemeinsamen Erinnerungen mit Ihrem vierbeinigen Freund freuen!

Einen Hund 🐶 kaufen oder aus dem Tierheim adoptieren ist eine aufregende Entscheidung. Auf der Purin Website gibt's Tipps dazu!

Hunde an andere Haustiere gewöhnen

Hunde an andere Haustiere gewöhnen

Hunde schließen in der Regel schnell Freundschaften. Ihr neuer Welpe wird daher keine Probleme haben, sich mit anderen Tieren im Haushalt oder in Ihrer Umgebung anzufreunden.
Hund und Katze beschnuppern sich im Garten
Hund und Katze beschnuppern sich im Garten
Hund und Katze beschnuppern sich im Garten
Hund und Katze beschnuppern sich im Garten

Kleine sowie große Hunde finden in der Regel schnell Freunde, und Ihr neuer Welpe wird sicherlich gern andere Hunde um sich haben! Wahrscheinlich wird er sogar jede Gelegenheit wahrnehmen, um mit anderen Tieren zu spielen – egal ob groß oder klein. Doch wie bei jeder neuen Erfahrung, die Ihr Welpe macht, sollten Sie auch hier vorsichtig sein und ihn mit Umsicht an andere Haustiere gewöhnen. Nur so beginnt die Tierfreundschaft unter guten Voraussetzungen. Das Zusamentreffen mit anderen Hunden oder Haustieren spielt eine wichtige Rolle in der Hundeerziehung und klappt mit ein paar hilfreichen Tipps bestimmt!

Ihren ausgewachsenen Hund an den neuen Welpen gewöhnen

Ihr bereits im Haushalt vorhandener Hund ist es wahrscheinlich gewöhnt, das ganze Haus für sich zu haben. Daher kann es ihn vielleicht stören, dass er es nun mit jemand anderem teilen muss! Diese Tipps sollten Ihnen helfen, wenn Sie einen neuen Hundewelpen an einen ausgewachsenen Hund gewöhnen möchten.

  • Bevor Ihr neuer Welpe zu Ihnen nach Hause kommt, sollten Sie sich vergewissern, dass Ihr bereits vorhandener Hund alle notwendigen Impfungen erhalten hat, damit alle Beteiligten gesund und zufrieden sind und es auch bleiben.
  • Finden Sie einen neutralen Ort, an dem Sie die beiden Hunde zusammenbringen können und wo Ihr bereits vorhandener Hund sein Revier nicht verteidigen wollen wird. Am besten findet die Begegnung im Freien statt; falls Ihr Welpe noch nicht alle Impfungen erhalten hat, sollten Sie sich jedoch für Ihren Garten entscheiden.
  • Wenn Ihr Welpe seine erste Impfung erhalten und der Tierarzt seine Zustimmung gegeben hat, nehmen Sie Ihren Welpen mit in den Garten und lassen Sie ihn herumlaufen, damit er sich an all die aufregenden Gerüche und noch unbekannten Dinge gewöhnen kann.
  • Nehmen Sie den Welpen dann an die Leine und holen Sie Ihren anderen Hund – ebenfalls an einer Leine gesichert – in den Garten. Wenn Ihr bereits vorhandener Hund sehr groß oder schnell erregbar ist, empfiehlt es sich, dass er ein Hundehalfter trägt, um zu verhindern, dass er bei der Begrüßung plötzlich auf den Welpen losgeht. Sicherlich werden beide neugierig aufeinander sein. Lassen Sie sie daher an der losen Leine aufeinander zugehen. Reden Sie beruhigend auf die beiden ein und bestätigen Sie beiden, dass sie brave Hunde sind. Ignorieren Sie es, wenn sie jaulen oder bellen.
  • Belohnen Sie ruhiges, beherrschtes Verhalten, indem Sie den Hunden über das Fell streichen, mit ruhiger Stimme gut zureden oder vielleicht auch ein Leckerli geben. Wenn einer der Hunde übermütig wird, ist es wichtig, dass Sie selbst ruhig bleiben. Warten Sie, bis er sich wieder beruhigt hat oder trennen Sie beide für eine gewisse Zeit, bevor Sie es noch einmal versuchen.
  • Halten Sie die erste Begegnung kurz, aber wiederholen Sie den Versuch mehrmals, die beiden zusammenzubringen. Es dauert nicht mehr lang und Ihre Hunde werden die besten Freunde!
  • Erlauben Sie es Ihrem ausgewachsenen Hund, den Welpen ins Haus „einzuladen“. Halten Sie beide Hunde an der Leine, bis der Welpe sich mit der neuen Umgebung vertraut gemacht hat und Ihr bereits vorhandener Hund ihn ruhig akzeptiert, ohne auf ihn loszugehen. Belohnen Sie auch hier beide Hunde wieder für ihre Akzeptanz und Toleranz mit leisem Lob und liebevollem Streicheln.

Wenn Sie sich Sorgen machen, wie Sie einen neuen Hundewelpen an große Hunde gewöhnen können, suchen Sie sich rechtzeitig Hilfe. Ein Hundetrainer oder Tierarzt in der Umgebung werden Ihnen gern ein paar Ratschläge geben.

Hund und Welpe sitzen im Wald

Wie Sie Ihren bereits vorhandenen Hund an den neuen ausgewachsenen Hund gewöhnen

Hunde aneinander gewöhnen und zusammen auf der Wiese sitzen lassen

Wenn Sie einen ausgewachsenen Hund mit Ihrem bereits vorhandenen Hund zusammenbringen möchten, sollten Sie nicht erwarten, dass sie vom ersten Moment an beste Freunde sind. Lassen Sie sich davon aber nicht entmutigen – wenn Sie sie langsam auf neutralem Boden weit weg von ihrem Zuhause aneinander gewöhnen (am besten an einem Ort, den beide Hunde noch nicht kennen), sollte es keinen Grund geben, warum die beiden nicht miteinander auskommen und Freunde werden sollten.

  • Wenn Sie Ihren vorhandenen Hund mit einem neuen Hund zusammenbringen wollen, halten Sie beide Hunde an der Leine – verwenden Sie, wenn möglich, auch Hundehalfter, wenn es sich um große, nervöse oder leicht erregbare Hunde handelt – und lassen Sie die beiden einander beschnuppern.
  • Wenn sie anfangen zu knurren oder sich anbellen, trennen Sie die beiden sofort und warten Sie, bis sie sich wieder beruhigt haben, bevor Sie es noch einmal versuchen.
  • Wenn sie sich auch nach einer ganzen Reihe von Versuchen immer noch nicht akzeptieren, empfiehlt es sich, einen Hundepsychologen einzuschalten. Bitten Sie den Tierarzt um eine Empfehlung oder suchen Sie nach einem Tierpsychologen in Ihrer Nähe.

Ihre Katze bzw. Ihr Kätzchen an den neuen Hund gewöhnen

Das Wichtigste, was es zu beachten gilt, wenn Sie einen Hundewelpen an eine Katze gewöhnen wollen, ist Sicherheit. Kleine, sowie große Hunde können in Anwesenheit von Katzen sehr aufgeregt werden, daher kann es dauern, bis die beiden sich verstehen! Wenn Ihr Hund aber auch nach mehreren Versuchen weiterhin extrem aufgeregt ist oder sich Ihrer Katze gegenüber aggressiv verhält, sollten Sie sich Rat von einem Profi holen und einen Tierpsychologen einschalten, der Ihnen dabei hilft, die beiden aneinander zu gewöhnen.

Wenn Ihr neuer Welpe oder Hund sich in seinem neuen Zuhause entspannt und sich wohlfühlt, ist es an der Zeit, ihn an Ihre bereits vorhandene Katze zu gewöhnen. Seien Sie geduldig und geben Sie Ihrer Katze Zeit, sich an den neuen Mitbewohner zu gewöhnen, vor allem, wenn Ihre Katze zuvor noch mit keinem freundlichen Hund zusammengelebt hat. Es ist nicht unüblich für Katzen, dass sie auf einen neuen Hund mit Fauchen oder Schlagen reagieren oder versuchen, ihm durch Davonlaufen oder sich verstecken zu entkommen.

  • Wenn Sie einen Welpen an eine Katze gewöhnen möchten, kann sich das als etwas schwieriger erweisen. Ihre Aufgabe ist es dann, beide Tiere dazu zu bekommen, sich in der Anwesenheit des jeweils anderen zu entspannen. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Katze (oder Ihr kleines Kätzchen) sich in einem geschützten Bereich aufhält, und der Hund sie dort nicht erreichen kann. Halten Sie Ihren Hund an der Leine.
  • Belohnen Sie Ihren Hund, wenn er ruhig bleibt, und bleiben Sie selbst gelassen, auch wenn er anfängt, aufgeregt zu bellen.
  • Nach ungefähr fünf Minuten sollten Sie den Hund wieder wegbringen und Ihre Katze allein im Zimmer zurücklassen, um ihr eine Verschnaufpause zu gönnen.
  • Bringen Sie die beiden mehrmals täglich für nur jeweils ein paar Minuten und in unterschiedlichen Zimmern zusammen, damit sie sich an ihren Anblick und Geruch im ganzen Haus gewöhnen können. Halten Sie dabei Ihren Hund stets an der Leine.
  • Wenn sich beide entspannt und beruhigt haben, lassen Sie Ihre Katze aus dem geschützten Bereich heraus, aber halten Sie den Hund weiter an der Leine. Lassen Sie die beiden einander begutachten und schenken Sie ihnen ausreichend Aufmerksamkeit und Zuneigung, wenn sie sich akzeptieren! Bleiben Sie ruhig, sollte einer von beiden deutlich machen, dass er mit der Situation unzufrieden ist. Wiederholen Sie das Ganze mehrmals in möglichst vielen Zimmern im Haus.
  • Beobachten Sie die beiden, bis Sie sich sicher sind, dass sie miteinander auskommen. Wenn Sie überzeugt sind, dass Ihr Hund nicht auf Ihre Katze losgehen oder ihr hinterherlaufen wird, lassen Sie Ihren Hund von der Leine. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Katze jederzeit außer Reichweite Ihres Hundes flüchten kann, sollte sie sich unwohl fühlen.
  • Trennen Sie Ihren Hund und Ihre Katze, wenn sie gefüttert werden, damit beide entspannt fressen können, ohne Angst zu haben, der jeweils andere könnte ihnen etwas wegfressen.
  • Stellen Sie die Katzentoilette an einem für Ihre Katze gut erreichbaren Ort auf, der für Ihren Hund aber unzugänglich ist. Es hört sich zwar nicht sehr appetitlich an, aber es könnte sein, dass Ihr Hund seinem Instinkt folgt und die Katzentoilette plündern und ihren Inhalt fressen will!
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihre Katze ausreichend Gelegenheit hat, ihrem Spielzeug hinterherzujagen und sich anzupirschen. Nur so ist Ihr Hund davor geschützt, nicht selbst gejagt oder angesprungen zu werden.

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Ihr Hund und Ihre Katze nicht die besten Freunde werden. Katzen sind von Natur aus unabhängig, und daher ist es möglich, dass Ihre Katze Ihren Hund ganz einfach ignoriert, wenn sie sich an seine Anwesenheit gewöhnt hat. Mit der Zeit pflegen Hunde und Katzen, die lange zusammenleben, aber einen freundschaftlichen Umgang miteinander, auch wenn das sehr von Ihrer Katze abhängt! Solange beide jedoch ihre eigenen Rückzugsorte haben – inklusive hundefreier Zonen für Ihre Katze –, sollte alles reibungslos verlaufen.

Hund und Katze liegen nebeneinander im Gras
PURINA weiß, wie man Hunde sicher an andere Haustiere gewöhnen kann. Holen Sie sich Hunde Tipps von unseren Experten!

Körpersprache und Verhalten Ihrer Katze

Katzenverhalten verstehen

Egal ob Sie neuer Katzenbesitzer sind oder schon Erfahrung mit Vierbeinern haben, es wird immer einen Zeitpunkt geben, an dem Sie sich wünschten Sie wüssten, was Ihre Katze denkt.
Katze kuschelt auf dem Bett
Katze kuschelt auf dem Bett
Katze kuschelt auf dem Bett
Katze kuschelt auf dem Bett

Ob Sie nun frischgebackener Katzenbesitzer sind oder bereits viele Jahre eine enge Freundschaft zu Ihrem Stubentiger pflegen: Es gibt Momente, in denen Sie sich wünschen, Sie könnten die Gedanken Ihrer Katze lesen um das Katzenverhalten richtig zu deuten. Manchmal verändert sich vielleicht das Verhalten der Katze und Sie fragen sich, was das bedeuten könnte, oder Sie möchten wissen, woran man merkt, ob eine Katze zufrieden ist.

Katzen mögen zwar schwer zu verstehen sein, aber es gibt viele Anhaltspunkte, die Ihnen verraten, was Ihre Katze gerade denkt und in welcher Stimmung sie momentan ist! Meistens werden Sie den Gemütszustand Ihrer Katze schon anhand ihrer Körpersprache, ihres Gesichtsausdrucks und ihrer Laute und Schwanzbewegungen deuten können.

Katzen verfügen über eine große Bandbreite an Gefühlen – sie können, genau wie wir Menschen – erfreut, traurig, ängstlich, erleichtert und sogar frustriert sein! Der Schlüssel zu einer guten Beziehung zwischen Tier und Besitzer ist es, diese Gefühle im Lebensraum der Katze zu erkennen zu lernen und gegebenenfalls darauf zu reagieren.

Katzenverhalten erklären

Wenn Sie das Verhalten der Katze in den Grundzügen verstanden haben, werden Sie rasch erkennen können, wie sich Ihre Katze gerade fühlt. Wenn Sie das Katzenverhalten verstehen möchten, wird Ihnen unser Ratgeber alles Wichtige zum Thema Katzensprache erläutern!

Ihre Katze sollte die meiste Zeit des Tages möglichst entspannt und zufrieden sein und sich in ihrem gewohnten Umfeld wohlfühlen – das macht bereits einen wichtigen Teil der Katzensprache aus. Im Idealfall sollte sie so aussehen, als würde sie zufrieden dabei zusehen, wie die Welt sich dreht.

Drawing of a cat lying down
Small purple cat icon

Anzeichen einer entspannten Katze

  • Ihre Katze liegt ausgestreckt auf dem Boden, rollt sich zusammen oder macht es sich mit untergeschlagenen Pfoten auf ihrer Vorderseite bequem.
  • Ihre Augen können halb geschlossen sein oder sie blinzelt.
  • Ihre Ohren sind entspannt und hoch aufgestellt, die Ohrmuscheln zeigen nach vorn – es ist aber auch möglich, dass sie ihre Ohren hin und her bewegt, wenn sie dem Geschehen um sich herum lauschen will.
  • Ihre Schnurrhaare sind entspannt, stehen seitwärts und von ihrem Gesicht weg, und es sieht fast so aus, als würde sie lächeln.
  • Ihr Körper ist ganz ruhig und entspannt, ohne jegliche Anspannung, die darauf hindeuten könnte, dass sie jedem Moment aufspringen könnte.

Katzen sehen zwar niedlich und flauschig aus, aber sie sind von Natur aus Raubtiere und Jäger – sie verfolgen und jagen ihre Beute instinktiv und können sich zu 100 % auf ihr Ziel konzentrieren. Wenn sich Ihre Katze also auf einen kleinen, sich bewegenden Gegenstand oder etwas Neues in ihrem Umfeld fokussiert, werden Sie bemerken, dass sich auch ihre Körpersprache verändert, um angemessen auf die neue Situation zu reagieren.

Drawing of a cat standing and looking up
Small purple cat icon

Anzeichen einer konzentrierten Katze

 

  • Ihre Augen sind geöffnet und die Pupillen sind schmal.
  • Ihre Ohren und Schnurrhaare sind nach vorn gerichtet und ihr Körper ist dem Objekt zugewandt, auf das ihre Aufmerksamkeit gerichtet ist.
  • Ihr Körper kann beim Verfolgen ihrer Beute tief über den Boden geneigt sein, wobei sie die Hinterbeine unter den Bauch gezogen hat.
  • Die Katze hält Ihren Schwanz gerade nach unten gesenkt und zeigt, dass sie sich in diesem Augenblick auf ihr Zielobjekt fokussiert. Das Schwanzende sowie ihr gesamtes Hinterteil können anfangen zu zucken, wenn sie sich auf ihren Sprung vorbereitet.
  • Wenn Sie der Gegenstand der Aufmerksamkeit sind, weil Ihre Katze vielleicht um Futter oder Streicheleinheiten bittet, ist es möglich, dass sie sich an Sie schmiegt und dabei den Schwanz in die Höhe hält – lassen Sie sich davon aber nicht beirren, sie hat dabei immer noch ihr eigentliches Ziel im Blick!

Eine zufriedene Katze ist leicht zu erkennen, denn auch ihre Körpersprache lässt sich leicht deuten. Und zufrieden sollte Ihre Katze auch die meiste Zeit sein, denn mit einer ausgeglichenen Katze können Sie am ehesten die gemeinsame Zeit genießen und Spaß haben.

Drawing of a cat sitting down with tail curled under himself
Symptome einer glücklichen Katze

Symptome einer glücklichen Katze

 

  • Ihre Katze sitzt entspannt und aufrecht; dabei sind ihre Ohren gerade aufgerichtet und doch entspannt, die Ohrmuscheln zeigen nach vorn. Es ist aber auch möglich, dass sie ihre Ohren sanft hin und her bewegt, wenn sie vertraute Geräusche wie beispielsweise die Stimmen der Familienmitglieder hört.
  • Im Liegen macht sie es sich entweder mit unter den Körper geschlagenen Pfoten auf ihrer Vorderseite bequem, oder sie liegt ausgestreckt auf ihrer Seite oder ihrem Rücken. Dabei streckt sie ihre Gliedmaßen von sich – ein eindeutiges Zeichen, dass sie sehr zufrieden ist!
  • Manchmal schlummern Katzen mit geschlossenen oder halb geöffneten Augen, oder ihre Augenlider sind schwer – dann sieht es fast so aus, als würden sie tagträumen! Wenn Ihre Katze sehr langsam blinzelt, sollten Sie es ihr gleichtun und ihr damit zeigen, dass auch Sie entspannt sind – durch das Nachahmen können Sie eine enge Bindung zu Ihrer Katze aufbauen.
  • Die Schnurrhaare sind entspannt und ihr Schwanz ist ganz ruhig – wenn sie steht, ist der Schwanz zur Begrüßung hoch aufgerichtet und am Ende hakenförmig abgebogen.
  • Wenn Sie Ihre Katze streicheln, schließt sie zufrieden ihre Augen und fängt sanft an zu schnurren.

Katzen können sehr sensibel sein, vor allem, wenn sich in ihrem Umfeld etwas verändert. Daher kann es bei einigen Katzen länger dauern, bis sie sich nach unerwarteten Veränderungen an die neue Situation gewöhnt haben. Wenn Sie das Verhalten der Katze verstehen und die Anzeichen für Angst kennen, können Sie Ihrer Katze dabei helfen, sich schneller wieder zu entspannen. Je eher Sie das Katzenverhalten deuten lernen, desto eher können Sie ihr besänftigend übers Fell streichen, wenn sie zu Ihnen kommt und nach Aufmerksamkeit und Trost sucht. Lassen Sie Ihrer Katze zwei bis drei Tage Zeit, sich mit der neuen Situation vertraut zu machen, und gehen Sie dann wie gewohnt mit ihr um.

Drawing of a cat crouched timidly
Small purple cat icon

Anzeichen einer unruhigen Katze

 

  • Die Augen Ihrer Katze sind weit geöffnet und blinzeln nicht. Die Pupillen sind groß und oval oder kreisförmig.
  • Ihre Ohren sind nun nicht mehr entspannt mit nach vorn gerichteten Ohrmuscheln, sondern sie bewegen sich unabhängig voneinander hin und her, um Informationen aufzunehmen. Wenn sie sehr verängstigt ist, kann es sogar sein, dass sie sie flach an den Kopf anlegt.
  • Ihr Kopf neigt sich nach unten und ihre Schnurrhaare sind angelegt, um ihr Gesicht klein und harmlos wirken zu lassen – allerdings kann sie sie auch in Alarmbereitschaft nach vorn richten.
  • Wenn die Angst größer wird, kann es sein, dass Ihre Katze sich duckt. Es ist auch möglich, dass sie als Vorbereitung dafür, schnell wegrennen zu können, einen Katzenbuckel macht.
  • Die Schwanzhaltung ist sehr wichtig – entweder ist ihr Schwanz ganz ruhig oder die Schwanzspitze bewegt sich langsam hin und her. Auch das ist ein Anzeichen für Angst.

Das Verhalten ängstlicher Katzen mag sehr dezent sein, aber wenn Ihre Katze Angst hat, sollten Sie dies sofort erkennen – wenn sie etwas verängstigt (z. B. ein lautes Geräusch), reicht es nicht mehr aus, ihr besänftigend über das Fell zu streicheln, und selbst ein Leckerli hilft vielleicht nicht mehr. Ihre Körpersprache verrät Ihnen, dass sie Angst hat, und sie wird sich erst wieder beruhigen, wenn sie sich wieder sicher fühlt. Gehen Sie nicht zu schnell auf sie zu, um sie zu beruhigen. Andernfalls könnte sie Sie als eine weitere Bedrohung wahrnehmen. Entfernen Sie stattdessen möglichst alles, was bei ihr die Angst ausgelöst haben könnte, und warten Sie, bis sie sich wieder beruhigt hat.

Wenn Ihre Katze sich häufiger so verhält, sollten Sie den Tierarzt auf eine Überweisung zu einem Tierpsychologen ansprechen.

Drawing of a cat looking afraid
Small purple cat icon

Symptome einer ängstlichen Katze

 

  • Die Ohren Ihrer Katze sind abgeklappt und liegen flach am Kopf an. Ihr Kopf ist nach unten geneigt und ihr Blick geht nach oben.
  • Sie rennt weg. Ist das nicht möglich, bleibt sie ganz still stehen oder duckt sich.
  • Ihre Augen sind weit geöffnet, ihre Pupillen sind geweitet und ihre Schnurrhaare liegen entweder flach an oder sind gesträubt.
  • Es ist möglich, dass sie ein bedrohliches Objekt anfaucht und danach spuckt, sie zu knurren beginnt oder ihre Krallen zeigt und Tatzenhiebe austeilt.
  • Einige Katzen strecken ihre Vorderbeine durch, um sich groß zu machen. Oder sie machen einen Katzenbuckel und sträuben ihr Fell, um größer zu erscheinen.
  • Ihr Schwanz ist entweder unter ihren Körper geschlagen oder er peitscht hin und her.

Es ist möglich, dass Ihre Katze aufgrund eines bestimmten kurzfristigen Ereignisses Frustration verspürt, z. B., weil sie nicht an ihr Lieblingsspielzeug herankommt. Sie kann aber auch aufgrund fehlender Stimulation eine Langzeit-Frustration entwickeln und niedergeschlagen sein, weil sie beispielsweise nicht auf die Jagd gehen kann. Eine Langzeit-Frustration bei Katzen wird oft fehlgedeutet. Wenn Sie also glauben, dass Ihre Katze darunter leidet, sollten Sie dies mit dem Tierarzt besprechen. So können Sie Ihrer Katze wieder zu einem glücklicheren Leben verhelfen.

Drawing of a cat showing its teeth looking angry
Small purple cat icon

Symptome einer frustrierten Katze

 

  • Eine frustrierte Katze konzentriert sich in der Regel auf das Objekt, das diese Frustration hervorruft, und wird alles daransetzen, um das zu bekommen, was sie will!
  • All ihre Sinne sind auf das Zielobjekt ausgerichtet – die Augen sind weit geöffnet, die Pupillen geweitet, die Ohren sind nach vorn gerichtet und die Schnurrhaare breit nach vorn gefächert.
  • Möglicherweise tigert sie ungeduldig herum, wenn sie nicht das bekommt, was sie will.
  • Katzen können nicht auf Dauer frustriert sein. Wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen, geben sie entweder auf oder sie entwickeln in einigen Fällen eine Langzeit-Frustration bzw. – je nach Ursache – sogar eine Depression.
  • Katzen mit Depression sind oft träge, verweigern ihr Futter und möchten nicht mit anderen spielen oder interagieren.

Wenn Ihre Katze ein verärgertes Verhalten zeigt, müssen Sie sehr vorsichtig sein. Provozieren Sie niemals eine verärgerte Katze – starren oder schreien Sie sie niemals an und bewegen Sie sich nicht zu hastig. Sie sollten sie auch nicht berühren oder versuchen, sie zu beruhigen, da sie dies als eine Drohung ansehen und nach Ihnen schlagen könnte. Ziehen Sie sich stattdessen langsam zurück, entfernen Sie –sofern möglich – bedrohliche Objekte und lassen Sie Ihrer Katze den Freiraum und die Zeit, die sie benötigt, um sich wieder zu beruhigen.

Wenn Ihre Katze regelmäßig deutliche Anzeichen von Verärgerung zeigt, sollten Sie den Tierarzt oder einen Tierpsychologen um Rat bitten, um herauszufinden, was der Grund für die negative Körpersprache Ihrer Katze ist.

Verärgerte Katze mit angelegten Ohren zeigt Zähne
Symptome einer verärgerten Katze

Symptome einer verärgerten Katze

 

  • Eine verärgerte Katze erstarrt und hält ihren Schwanz entweder steif und gerade in die Höhe, oder sie legt ihn um bzw. unter ihren Körper.
  • Sie verhält sich ganz anders als gewohnt – entweder ist sie stumm oder sie faucht, spuckt oder knurrt.
  • Sie wird sich „aufbauen“ und bedrohlich aussehen wollen, indem sie ihr Fell aufstellt, ihre Vorderbeine durchstreckt oder sich drohend duckt.
  • Ihre Ohren sind angespannt und liegen flach am Kopf an, ihre Schnurrhaare stehen seitlich von ihrem Gesicht ab.
  • Ihre Augen sind fokussiert und ihr Blick ist angestrengt. Die Pupillen sind schmal; einige Katzen haben aber auch runde Pupillen und blinzeln nicht.

Wenn eine verärgerte, ängstliche oder frustrierte Katze sich wieder sicher sein kann, dass die von ihr empfundene Bedrohung vorbei ist, wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach erleichtert wirken. Genauso wichtig wie das Identifizieren der Anzeichen von Ärger oder Angst ist auch das Erkennen von Erleichterung bei Katzen. So können Sie Ihrer Katze dabei helfen, sich wieder normal und entspannt zu verhalten.

Gezeichnete Katze streckt sich
Small purple cat icon

Symptome einer erleichterten Katze

 

  • Der ganze Körper einer Katze kann Erleichterung vermitteln – einige Katzen recken und strecken sogar den ganzen Körper, um die Anspannung zu lösen!
  • Augen, Ohren, Kopf, Körper und Schwanz sind sichtbar entspannt.
  • Ihre Schnurrhaare stehen wieder locker seitwärts und ihr Kopf ist geneigt.
  • Einige Katzen beginnen zu gähnen, drehen sich weg und lassen ihre Augen nur halb geöffnet, andere fangen an, sich zu putzen.

Wenn Sie ein bisschen Erfahrung darin haben, wie Ihre Katze auf Veränderungen reagiert, und Sie die Anzeichen für Zufriedenheit richtig deuten können, können Sie ihr dabei helfen, physisch und psychisch gesund zu bleiben. Weitere Informationen darüber, wie Sie das Verhalten der Katze verstehen können, erhalten Sie von unserem Expertenteam.

Katzen zeigen die gleichen Emotionen wie wir Menschen. Auf der PURINA Website finden Sie Informationen zum Thema Katzenverhalten.

Introducing your dog to other pets

Introducing your dog to other pets

Dogs usually make firm friends easily, and your pup will almost certainly love being around other canine companions.
Cat and dog standing face to face
Cat and dog standing face to face
Cat and dog standing face to face
Cat and dog standing face to face

In fact they’ll probably jump at the chance to play with any animal – big or small! As with any new experience for your pup, it’s important to introduce them to other pets carefully, to give their friendship the best possible start.

While dogs and cats can often get on well together, some pets are best kept away from dogs. Rabbits, guinea pigs, hamsters and reptiles, for example, should be protected at all times.

Introducing a new puppy to your adult dog

Your existing dog is probably used to having the house to themselves, so it can come as a bit of a shock to them to have to share for the first time! Try these tips to make introducing a new pup to your adult dog as smooth as possible.

  • Before your new puppy comes home, make sure your existing dog's vaccinations are fully up to date, so that everyone stays happy and healthy.
  • Find a neutral place for the dogs to meet – somewhere where your existing dog won’t have any territorial issues. It’s a good idea to introduce them outdoors, but if your pup hasn’t yet completed all their vaccinations, stick to your garden.
  • Once your puppy’s had his first vaccination (at least), and your vet has said it’s safe to do so, take your puppy into the garden and let him have a good wander round to get used to all the exciting new sights and scents.
  • Then put your puppy on a lead and bring out your adult dog, also safely restrained on a lead. If your existing dog is large or excitable, it can be a good idea for them to wear a head-collar, to prevent any sudden lunges when saying hello. They’re bound to be curious about one another, so let them move towards each other, keeping their leads loose. Reassure them by calmly telling them both that they are good dogs, and ignore any whining or barking.
  • Reward calm, restrained interactions with gentle strokes, calm words and perhaps some small treats. If either dog gets over-excited, it’s important that you stay calm yourself. Wait for them to calm down or separate them for a while before trying again.
  • Keep the introductions short, but frequent, and they should soon become the best of friends.
  • Allow your adult dog to ‘invite’ the puppy indoors. Keep both dogs on a lead until the pup has had a good look around and your existing dog is calmly accepting him without reacting. Keep rewarding acceptance and tolerance with calm praise, and gentle strokes for both your dog and your pup.

If you have any concerns about the process of how to introduce a puppy to an older dog, ask for help ahead of time. Your local dog trainer or vet will be happy to give you advice. To find a canine behaviourist near you, try www.apdt.co.uk or www.capbt.org

Puppy sitting behind adult dog in forrest

Introducing another adult dog to your existing dog

Black labrador and crossbreed dog standing together

If you're introducing a fully-grown dog to your existing dog, don’t be surprised if they don’t make friends straight away. Don’t be disheartened though - if you let them get to know each other gradually on quiet neutral ground away from home (ideally in a place that is unfamiliar to either of them), there’s usually no reason why they won’t get on and become firm friends.

  • If you’re introducing another dog, keep both dogs on leads - and possibly head-collars if they are large, nervous or excitable - and allow them to investigate each other.
  • If they start to growl or bark at each other, separate them straight away and wait until they calm down before trying again.
  • If, after many such attempts, they still refuse to get along, you could contact a professional behaviourist. Ask your vet for a recommendation or search www.capbt.org for a behaviourist in your area.

Introducing your new dog to your cat or kitten

The most important consideration when introducing a puppy to a cat is safety. Dogs can get very excited around cats, so it can take time for them to learn to get along! If your dog continues to be excitable or aggressive around your cat after several introduction attempts, seek professional advice from your vet and ask if a specialist canine behaviourist could help them learn to live with each other.

If your new puppy or dog is relaxed and comfortable in their new home, it’s time to introduce them to your existing cat. You’ll need to be patient and give your cat time to get used to their new housemate, particularly if your cat hasn’t lived with a friendly dog before! It’s not unusual for cats to react to the new dog by hissing or swatting at them, or trying to escape by running or hiding.

  • Introducing a puppy to a cat can be a bit daunting, so your job is to help both pets relax in each other’s company. Make sure your cat or kitten is in a safe area, where the dog can’t reach them, and keep your new dog restrained on a lead.
  • Reward your dog when they’re calm and, even if they bark excitedly, stay calm yourself.
  • After five minutes or so, take the dog away and let your cat leave the room for a break.
  • Introduce them in short sessions of a few minutes each time, in different rooms, several times a day so that they get used to seeing and smelling each other throughout the house. Keep your dog on a lead.
  • Once they’re calm and relaxed, allow your cat to walk out of his safe area but still keep your dog on the lead. Allow them to investigate one another and make sure you give them lots of love and affection if they tolerate each other! Remember to stay calm yourself if either of them show they’re unhappy. Do this frequently visiting as many rooms in the house as possible.
  • Supervise them until you know they’ll get along and only let your dog off the lead once you’re confident they won’t react or try to chase your cat. Make sure your cat has access to areas out of the dog’s reach, and can escape if they’re feeling unhappy.
  • Separate cats and dogs at mealtimes so both can eat in comfort without the risk of each other stealing food.
  • Put your cat’s litter tray somewhere that’s easy for them to access, but away from the reach of your dog. It might not sound nice, but your dog might follow his scavenging instincts and think it’s a good idea to eat the contents!
  • Make sure your cat gets plenty of opportunity to chase and stalk moving toys so your dog can relax without fear of being pounced on by a stalking cat.

Don’t worry if your dog and cat don’t become best friends. Cats are often naturally independent and may just ignore your dog, even if they’ve accepted their presence. With time, though, most cats and dogs that live together do become friendly, even if it is very much on the cat’s terms! As long as they each have their own space, with dog-free zones for the cat, everything should work out fine.

Cat and dog sitting down together in grass

Welcoming your dog home

Welcoming your dog home

So you’re just days away from bringing your new dog or puppy home, and we bet you can hardly wait for your four legged friend to join the family!
Jack Russell with owner
Jack Russell with owner
Jack Russell with owner
Jack Russell with owner

Whether you’re bringing home a tiny puppy or rehoming an adult dog, this is a hugely exciting time for everyone. While you’re waiting for the big day you might need to distract yourself, so luckily there are a few things you need to sort out before you welcome your new arrival.

Before your new dog comes home

Big dog and small dog icon

As soon as they bound through your front door you’ll forget all about admin, so be prepared before your new dog or puppy arrives. There are a few things that can be taken care of before their arrival, so you can focus fully on them in their first few days at home:

  • When getting a dog, it’s a good idea to ask around to find the best local vet practice, and register them straight away (if you’re not already). It’s better to be on their books as soon as possible in case your dog’s becomes unwell, requires further vaccinations or needs to be neutered.
  • While you’re there, ask about insurance policies that will cover any unexpected veterinary costs.
  • It’s important for your new dog that they’re socialised with other dogs as well as humans. Your vet will know about puppy classes for youngsters, and the practice may even run their own. Puppy classes are great fun and the dogs and owners often make friends for life. Do check beforehand that they only use praise and reward-based training, and don’t use punishing methods such as military style drilling or choke chains. If you’re rehoming an adult dog, the rescue centre may also be able to recommend a professional trainer if you need any help - or you can find your own dog trainer near you at www.apdt.co.uk
  • You’re legally required to put an identification tag on your dog’s collar and this must be worn whenever they’re in a public place. As well as their tag, they’ll also need to be micro chipped – a painless process that takes seconds for your vet to perform. This is already compulsory in Northern Ireland and, from spring 2016, it will be mandatory in England, Scotland and Wales, so it’s best to get this done as early as possible.

With the admin out of the way, it’s time to put together a new dog or puppy checklist and go shopping. This can be great fun and it will take lots of willpower to stop you buying the whole shop! Although it can be tempting to buy lots of new things for your new dog, you should look at the following items first:

  • Two bowls – one for food and one for water. These can be ceramic or stainless steel, as long as they can be properly cleaned.
  • A nylon or leather lead and collar. To help to train your dog to walk on the lead, and not to pull, you might want to get a gentle leader head collar. These make training easier and stop bigger pups from pulling you off your feet!
  • Grooming equipment.
  • Some safe, fun, stimulating toys.
  • A bed. There’s a huge choice of beds available so find one that’s right for your dog’s size and temperament – some are more destructible than others! Whichever type you choose, put it somewhere warm and quiet where there are no draughts.
  • An indoor metal mesh kennel or crate. Puppies in particular often like the security of a crate to make into their own secure den. If you drape a blanket over it and put their bed inside, it becomes their safe place where they can hide and rest when they need some peace and quiet. Crates also help to speed up the process of house training as pups won’t want to soil their special place.
  • Food. Check what type of food your puppy has been given by the breeder or rescue centre and continue with that same diet for at least a week. You can swap their food, gradually over a period of time later if you like, or if there are health reasons for doing so.
Panting Labrador

Once they’re home

Labrador with owner

The day has finally arrived! Everyone in the house is sure to be bursting with excitement and desperate to have a play with the newest member of the family. Just make sure you give your new furry friend a little bit of time to get their bearings, and they’ll soon settle in.

There are a few more things you need to do now your new dog is home:

  • Make sure that you can dedicate time to your new arrival to allow them time to acclimatise to their new surroundings, and to establish an everyday routine. Working from home or booking a few days of holidays will allow you to spend important quality time with your new pet.
  • Choose their name. One of the many fun things about getting a new dog is naming them as a family. Once you’ve found one you love, start using it as soon as possible and every time you interact with them. They’ll soon recognise it and learn to come to you when you call!
  • Agree a list of house rules. It’s important that each member of the family is consistent – for example, it will confuse them if they are allowed on furniture by one member of the family but not another. It’s very easy for new pups to develop very cheeky habits if left unchecked, so if you let them beg at the table once, expect to be pestered at every mealtime! There are also some rules to establish for the human members of the family. If you know you’ve got a chewy puppy for example, you’re asking for trouble if you leave an expensive pair of trainers or a mobile phone within their reach.
  • Keep calm. It’s so easy to shower the new dog with affection, particularly for the younger members of the family. While the new pup is getting used to their surroundings, always supervise excited children and give the dog some much-needed time out.
  • Spend quality time with your new pup. If you take time off work to settle your new pup in, make sure that they’re left home alone for short but steadily increasing periods of time throughout the first week. You don’t want your return to work to come as a shock, nor do you want to return to chewed furniture thanks to an anxious, panicky pet.
  • If you’re rescuing a dog from a rehoming shelter, speak to the staff there to get an idea of any preferences that your new pet may have. There may be something you can do or give to your pet to help them settle in more quickly.
  • Remember that your pet might be a little overwhelmed by all of the excitement and changes that they are experiencing, so they may seem a little withdrawn initially. They should soon settle into being another member of the family, but contact your vet if you notice that they continue to act withdrawn.

Your puppy’s breeder and your veterinary practice will be pleased to give you further help and advice about looking after your new dog or puppy, their health and settling him in. All you’ll have to do now is enjoy getting to know him and playing, training, having fun and watching him grow up to be your best friend!

How do I adopt or rescue a cat?

How do I adopt or rescue a cat?

There are many benefits of choosing to adopt a cat. You’re considering giving a pet a second chance at a fulfilled family life, an opportunity that every animal should have.
Woman cudling Cat
Woman cudling Cat
Woman cudling Cat
Woman cudling Cat
With so many cats looking for new homes in the UK, there is sure to be your purr-fect partner out there somewhere! It’s an exciting time, but don’t rush the process. Read on for top tips on adopting a cat, the bonuses of cat adoption over getting a kitten, and a guide on how to settle your new family member in during their first week home.

Why adopt a cat?

  • When adopting a cat, you’re getting an animal with an established routine and personality.
  • Cats from reputable rehoming charities will have had a thorough medical check-up, and be neutered, vaccinated, wormed, treated for fleas and microchipped.
  • You’ll be spending less on those expensive early years in a kitten’s life, and they will have learned a few lessons from life’s hard knocks—so fewer vet bills in the long-term!
  • Older cats are much more content to lie back and chill out than kittens, demanding less of your attention day-to-day.
  • Cats are more robust, and less likely to be hurt by younger children’s rough love.
  • Adopting a cat is great for people with busy lifestyles who don’t have the time to train a kitten.
  • For older people, a grown cat will be more placid and suited to a relaxed retirement!

There is no hard and fast rule as to whether you should adopt a cat or get a kitten. You need to think carefully about your home and lifestyle before making the choice.

Things to consider when adopting a cat

  • Check if the animal you’re considering adopting is an outdoor or indoor cat. It will be hard for a cat to adapt to a radically different environment.
  • In some sad cases, cats have ended up in rehoming centres because of difficult lives or maltreatment. If you adopt a cat, they might come with some baggage such as health or behavioural problems.
  • Think about your lifestyle, home, family members, and existing pets.
Cat being scratched

Cat breeds

Just like deciding whether to adopt a cat or get a kitten, choosing what breed of cat is right for you is a really important consideration. Although personality traits vary between individual cats, you can learn a lot from breed.

If you or a family member has allergy concerns, the Devon Rex breed might be best for you. For a household with young children, the Ragdoll breed make a fantastic family cat: unlikely to ever scratch or bite, and up for lots of cuddles and attention—even if it is a little over-zealous at times!

Read up on the various choices, and talk to staff at your local rehoming centre. They will have a lot of insight into what breed might be right for you. You can also read more information about different types of cats with our cat breed library.

First week home

The first weeks in a new home can be a challenge: make sure you’re prepared by following our ‘first week’ guide to bringing your new cat home.

Before they come home:

Preparations before you finally adopt a cat are just as important!

Cats are territorial, so put them at ease in their new environment by creating a safe, small space just for them. Furnish the room with litterbox, food, water bowl, and scratching post. Cats feel safest in enclosed spaces, so create their own little haven in something like a cat carrier or cardboard box.

Day one

Don’t put pressure on the relationship!

Put the cat carrier in their new home, open it up, and then leave the room, shutting the door behind you. Letting them acclimatise in private is the best way to put your new cat at ease, but check on them later.

Day two

Time to start bonding!

When you enter the room, sit or lie down and encourage your cat in a soothing voice. Allow them to approach in their own time. Repeat this process until they feel comfortable in your presence.

Day three

Your cat might not eat much to begin with—this is quite normal—but as they acclimatise to their new home their appetite should gradually return. It’s best to feed them the same food they’re used to, giving them as much familiarity as possible.

Day four

Playtime!

Try grooming or playing with your new cat to increase your bond, but don’t go in too strong! Introduce your cat to toys or brushes by letting them have a good sniff before using them.

Day five

Time for them to start exploring!

Leave the door of their room open, so your cat feels free to come and go as they please. But ensure that doors and windows in the rest of the house are kept shut, so your cat can’t escape outside too soon.

Day six

By now your cat should be acclimatising to the rest of your family as well as the rest of your house. Allow people to be introduced one by one, so you’re cat doesn’t feel overwhelmed. Teach children how to stroke them gently, and avoid picking up your cat to begin with.

After two weeks

The great outdoors!

If you’re rehoming an outdoors cat, wait two weeks before letting them out. When you first let them out, it should be before a meal, so that they have reason to come home soon—for their dinner! Allow them to explore the garden for a while before encouraging them back with a treat.

FAQs on adopting a cat

Cat sitting on lap

Where do I go to adopt a cat?

  • Once you have located a rehoming centre, you should speak to the staff there for advice on the kind of cat you’d like.
  • Some centres make a home visit before you adopt a cat to ensure that it will be a suitable environment.

Does it cost money to adopt a cat?

  • You will be asked to pay an adoption fee, which varies. This fee covers the care and treatment your cat received during its time at the center.

What do I do if I find a stray cat?

  • Ask around the neighborhood to see if you can find its owner: you can put up posters or ask on social media.
  • If an owner doesn’t come forward, take the cat to be checked for a microchip by the vet.

Can I adopt a stray cat?

  • Although most people plan to rehome a cat, sometimes the unexpected happens! Once you’ve determined the stray cat is definitely homeless, you should take it to the vets for a full check up before offering it a home for life.

Getting a Cat

Indoor safety

When getting a new cat, it’s important to think this through thoroughly, but once you know the answers, you can look forward to a future of cuddly companionship and lots of fun with your furry friend.

So, where do you start and what can you expect from a feline addition to the family?

Why cats make the perfect companion

There's no doubt about it, cats make great pets. After all, what’s better to come home to at the end of a tough day than a contented purr from a loving bundle of fur?

Studies have shown that pet owners are generally healthier and happier than non-pet owners, but remember that getting a cat is a big responsibility and a lifetime commitment. When you are ready to make this commitment, there are several advantages of cat-ownership that you can look forward to:

  • Owning a cat has been proven to reduce stress.
  • Cat owners generally have lower blood pressure than non-pet owners.
  • You can benefit from a stronger immune system and recover from illnesses faster than non-pet owners.
  • Children growing up with cats generally have fewer days sick than those who don’t have pets.
  • Cats are very loving and full of character, but also treasure their own independence, meaning they can be less high-maintenance than other pets.
  • Cats can help people recover quicker from emotional traumas, such as bereavement."

There are lots of benefits to owning a cat, but it’s important to choose your cat carefully to make sure you’re well suited to your fluffy friend. The cat you choose will depend on your lifestyle and personal preference. For example, you might want a senior cat you can cuddle on your lap, or have a special breed in mind that you’d like to raise from a kitten.

Our PetCare experts suggest some points to consider below before making the commitment to get a cat.

What breed of cat should I get?

Pedigree cat sitting upright

There are over 60 different recognised breed and colour varieties of pedigree domestic cat in the UK, meaning that you have lots to choose from when buying a cat. Pedigree cats come in seven basic varieties:

  • Persians
  • British
  • Semi-Longhair
  • Burmese
  • Oriental
  • Siamese
  • Foreign

The greatest advantage of buying a pedigree kitten or cat is that you should know something about what to expect from your pet. For example, a pure-bred Siamese is more likely to be vocal, mischievous and demanding of your attention. Buying a pedigree kitten should also give you an insight into how big the kitten will grow up to be, how long their coat will be and any breed-specific health problems that they might experience.

It’s important to remember that unfortunately inter-breeding sometimes occurs, which can mean that pedigree cats are more vulnerable to genetically inherited disease or behavioural issues. This, and other information specific to a breed should all be considered carefully when getting a cat.

For more information about pedigree breeds and how to choose a cat, take a look at our breed selector.

The Governing Council of the Cat Fancy can provide a comprehensive list of breeds in the UK, with links to their official breed clubs. Further information is also available on the International Cat Care website.

Crossbreeds have two pedigree, but different breed, parents. In fact, many new pedigree breeds have been created through careful crossbreed matches (for example, the Tonkinese was created by crossing the Siamese with the Burmese).

Whilst some crossbreeding happens on purpose to create a new breed, most cases today will be the result of an accidental mating, where a pedigree female has encountered a male from another breed instead of the 'mate' intended. In crossbreeds, it is sometimes possible to see some behavioural and physical traits from both breeds in the kitten it produces.

Two cats next to each other crossbreed icon
Two cats next to each other mixedbreed icon

Otherwise known as moggies, these cats come from an entirely non-pedigree background. These cats are usually categorised as either 'domestic shorthairs' or 'domestic longhairs'.

If you’re thinking about getting a mixed breed cat, remember that you won’t know exactly what a mixed breed kitten will grow into, as you won’t know a lot about what breeds make up their DNA. For example, this could mean that they could have a more mischievous personality, or their coat markings may change. Luckily, unlike dogs, cats are not that significantly different in size or shape, so you won't be too surprised by how your kitten grows up!

Moggies are often generally healthier than pedigree cats, as they have a large gene pool to call on and fewer inherent genetic problems. They can also have more balanced and well-rounded feline personalities! Ultimately, mixed-breed kittens and cats are also generally less expensive, and easier to find.

Should I get a cat or a kitten

Between them, as long as they have been neutered. Some may say that females are more loving and males are more independent, but you may find yourself with a cuddly mummy's boy, or a self-reliant female. When choosing a cat and picking their gender, bear these handy tips in mind:
Generally, males are a little bigger than females. Un-neutered toms can are more likely to wander away from home, which can increase their risk of fighting with other cats they come across or being involved in a traffic accident. Boys that are unneutered are also more likely to spray urine to mark their territory. Un-neutered females can be very vocal and difficult to keep indoors when they come into season. They can become pregnant from as young as five months old, meaning that your kitten could soon be having kittens herself! Cats from rescue homes should usually already be neutered, but check with the centre advisor beforehand. If you need more information on neutering, visit our FAQs page. Your choice of sex may be determined by any existing cats you have. If you already have a sociable (neutered) male cat, a young (neutered) female may be the best choice for both him and you. The cost of sterilising a female is generally more than for neutering a male, and more still if she is already pregnant. Most re-homing charities will have already neutered their cats before they put them up for adoption. Whatever decision you make when choosing a cat that’s a perfect fit for your family, you have an exciting time ahead of you making memories with your new four-legged friend! Read our guide on making your home cat friendly for more information on how to make them feel as at home as possible.
Tortoiseshell cat walking

Getting a cat

Deciding to get a new cat is so exciting, but also can raise lots of questions. For example, what breed would you like? Can you handle the challenges of a cheeky kitten, or would a calmer senior cat suit your lifestyle more?
Getting a Cat
Getting a Cat
Getting a cat
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