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Abszess |
Schwellung aufgrund Infektion, bei Hunden oft an Rute, Kopf oder Rücken, rührt normalerweise von einem Biss her. Das betroffene Tier fühlt sich unwohl, verzichtet vielleicht auf seine Nahrung oder hat eine erhöhte Temperatur, so dass gewöhnlich eine Behandlung durch den Tierarzt erforderlich ist. Der Abszess kann aufplatzen und Eiter austreten. |
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Adenovirus(-Infektion) |
Andere Bezeichnung für Hundehepatitis, eine Viruskrankheit, die Leber, Nieren und die Zellen, welche die Blutgefässe auskleiden, befällt und hohes Fieber, Durst, Appetitverlust, Bauchschmerzen, Leberschaden und Blutungen hervorruft. |
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Akrales Leckgranulom
(akrale Leckdermatitis) |
Kahle Wundstelle, bei Hunden meist an Gelenken oder am Sprunggelenk. Entsteht durch übermässiges Lecken oft aufgrund von Langeweile, einer allergischen Reaktion oder eines Gelenkschmerzes. |
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Allergien |
Stehen bei Hunden typischerweise mit Nahrung oder Parasiten wie Flöhen in Zusammenhang.
Zu den Symptomen zählen: juckende Haut, wiederkehrende Ohrinfektionen, Kratzen, Haarausfall, Hot Spots, Hautablösungen, Durchfall und Erbrechen.
Wird im Allgemeinen mittels einer 12-wöchigen Futtertest-Phase nach dem Ausschlussprinzip unter tierärztlicher Aufsicht diagnostiziert.
Nahrungs- bzw. Futtermittelallergien (link)
Spezialnahrung (link) |
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Alopezie |
Haarausfall mit beliebiger Ursache. Eine der häufigsten Ursachen für Haarausfall bei Hunden ist eine Flohbissallergie.
Haarausfall (link)
Parasiten (link) |
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Amputation |
Wird oft als Ergebnis einer Lähmung oder schwerwiegenden Verletzung erforderlich. Die meisten Hunde erholen sich schnell von diesem Eingriff, andere, denen nur eine Gliedmasse entfernt wurde, können das Gehen schnell wieder erlernen.
Amputation (link) |
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Anämie |
Anämie entsteht bei einer mangelnden Anzahl roter Blutkörperchen oder bei zu wenig Hämoglobin in den Zellen und im Kreislaufsystem. Bei Hunden sind viele verschiedene Ursachen für Anämie möglich, darunter Blutverlust durch Blutungen, Blutparasiten, oder Viren. |
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Angst vor Donner |
Übertriebene, fast unbegreifliche Angst vor Unwettern sowie anderen lauten Geräuschen wie Feuerwerke oder Schüsse. Kommt bei allen Hunden häufig vor.
Ängstliche Hunde (link) |
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ansteckende Hundehepatitis |
Viruserkrankung (Adenovirus), die mit Fieber, Lethargie, Erbrechen, Depression und Anorexie in Zusammenhang gebracht wird. In schweren Fällen können bei Hunden ein weicher Bauch, vermehrter Durst und Harndrang, Keuchen und Blutdurchfall auftreten. Wird sie nicht behandelt, kann sie tödlich enden. |
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Antikörper |
Teil des natürlichen Verteidigungssystems des Körpers. Antikörper werden zur Bekämpfung von Infektionen und eindringender und als körperfremd erkannter Substanzen wie Viren und Bakterien hergestellt. In manchen Fällen können sie vom Körper zur falschen Zeit und in der falschen Menge hergestellt werden, z. B. als Reaktion auf ein in der Nahrung enthaltenes Protein, was zu einer allergischen Reaktion führt. |
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Antioxidantien |
Antioxidantien (wörtlich „gegen Oxidation“) stärken das Immunsystem Ihres Hundes, indem sie freie Radikale zerstören und die Körperzellen im Gleichgewicht halten. Ein gutes Beispiel ist Vitamin E.
Die richtige nährstoffliche Ausgewogenheit (link) |
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Arthritis |
Gelenkentzündungen, treten oft bei älteren Hunden auf. Betroffene Hunde können Schwierigkeiten haben, sich nach längerem Liegen wieder aufzustellen. Ihr Tierarzt kann Ihnen vielleicht ein schmerzlinderndes Mittel geben und/oder eine Nahrungsumstellung empfehlen, um den Fortschritt dieses Zustands zu verzögern.
Pflege älterer Hunde (link) |
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Atopie |
Überempfindlichkeit gegenüber Allergenen in der Umwelt, bei Hunden häufige Ursache für das Reiben des Gesichts oder das Ablecken der Pfoten. |
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Bandwürmer |
Innere Parasiten, die sich von teilverdauter Nahrung im Magen ernähren. Wird von einem Zwischenwirt wie Flöhe, kleine Nager oder Vögel übertragen. Schwerer Befall kann zu Gewichtsverlust und schlechtem Gesamtzustand, Verdauungsstörungen und Jucken im Analbereich führen. Entwurmen Sie Ihren Hund regelmässig und halten Sie ihn flohfrei. Präventions- und Behandlungsmassnahmen werden vielerorts angeboten.
Würmer (link) |
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Booster |
Wiederauffrischungsimpfungen, die Hunden ein Jahr nach der ersten Impfung und dann in einjährigen Intervallen oder wie vom Tierarzt empfohlen verabreicht werden.
Impfungen (link) |
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Calculus |
Anderer Begriff für Zahnstein (auch: Plaque) auf der Zahnoberfläche, der sich mineralisiert und eine harte braune Ablagerung gebildet hat. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Ratschlägen zur Zahnpflege.
Zahnpflege (link) |
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Coprophagie |
Fressen von Kot, kommt bei Hunden oft vor. |
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Dehydration |
Ernster und potenziell lebensbedrohlicher Zustand, bei dem der Körper des Hundes unzureichend Wasser für die normalen Körperfunktionen enthält. Wie beim Menschen gibt es für die Dehydration viele mögliche Ursachen, darunter Erbrechen oder Durchfall in schwerer Form, Diabetes oder übermässige Blutungen. Eine Dehydration kann tödlich verlaufen, wenn nicht schnell Flüssigkeit zugeführt wird. Es kommt darauf an, den Ursprung für diesen Gesundheitszustand festzustellen.
Hitzeschlag (link)
Hunde und Jahreszeiten (link) |
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Dermatitis |
Hautentzündung mit verschiedenen möglichen Ursachen wie Nahrungsallergie oder Parasitenbefall. |
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Diarrhöe (Durchfall) |
Kann durch eine schnelle Nahrungsumstellung, innere Parasiten (Würmer), Zufuhr eines Fremdkörpers oder schwerwiegendere Erkrankungen hervorgerufen werden. Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt, wenn die Diarrhöe über 24 Stunden anhält. |
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Dominanz |
Steht im Kontext Dominanz-Befehlskette in Verbindung mit Aggression (Begriff zur Beschreibung eines bedrohlichen Verhaltens), Anstarren, „über anderen stehen“, Knurren, Schnappen und Beissen. Wenden Sie sich an einen Tierverhaltensforscher. |
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Einschläferung |
Wird in der Regel aus Altersgründen oder wegen einer schweren Erkrankung erforderlich, wenn die Lebensqualität eines Hundes sich gravierend verschlechtert. Hierbei verabreicht der Tierarzt eine bestimmte Überdosis eines Betäubungsmittels, der Hund fällt ohne Schmerzen oder zu leiden schnell in einen tiefen dauerhaften Schlaf.
Einschläfern Ihres Hundes (link) |
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Eklampsie |
Auch Milchfieber genannt. Calcium-Mangel während der Trächtigkeit oder der ersten drei Wochen, nachdem die Welpen zur Welt gebracht wurden. Äussert sich typischerweise durch Zuckungen, Ängstlichkeit, Ruhelosigkeit und einem steifen schmerzhaften Gang. Ein potenziell lebensbedrohlicher Gesundheitszustand.
Warnzeichen (link) |
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Epilepsie |
Neurologische Störung, die sich durch plötzliche Anfälle, Bewusstseinsverlust sowie krampfhafte unkoordinierte Muskelbewegungen äussert. Oft auch „Fallkrankheit“ genannt, da die betroffenen Tiere plötzlich zu Boden gehen. Die Anfälle selbst sind nicht lebensbedrohlich, ausser wenn sie in den Status epilepticus (oder Grand-Mal-Status) übergehen und über 10 Minuten andauern, was eine sofortige medizinische Betreuung erfordert. |
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Fettleibigkeit |
Etwa jeder vierte Hund in der Schweiz ist übergewichtig oder fettleibig. Die Hauptursachen hierfür sind Überfütterung und Bewegungsmangel. Vermehrte Bewegung, portionsgerechte Mahlzeiten sowie der Verzicht auf Leckerbissen trägt bei den meisten Hunden zu einem Gewichtsverlust bei. Eine kalorienarme Nahrung kann ebenfalls den gewünschten Effekt erzeugen. Der Gewichtsverlust sollte schrittweise erfolgen, wobei stark übergewichtige Hunde von einer tierärztlichen Aufsicht im Rahmen eines Gewichtsabnahme-Programms profitieren.
Wenn Ihr Hund Übergewicht hat (link) |
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Flöhe |
Die bei Hunden am häufigsten auftretenden äusseren Parasiten. Flöhe sind dunkelbraun, so gross wie ein Stecknadelkopf und können bei Hunden Kratzen, Zucken oder zwanghaftes Lecken hervorrufen. Auf Hundehalsbändern aufgetragenes Flohmittel erinnert an Kohlestaub. Manche Hunde können auf Flohbisse und insbesondere Flohspeichel allergisch reagieren. Hunde und ihre Umgebung müssen auf Flöhe untersucht werden. Ratschläge für hundefreundliche Methoden zur Flohbekämpfung
erhalten Sie bei Ihrem Tierarzt. Verwenden Sie sowohl ein Tropenprodukt zur Bekämpfung ausgewachsener Flöhe als auch einen Insektenwachstums-Regulator, der verhindert, dass sich aus den Eiern Flöhe entwickeln.
Parasiten (link) |
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freie Radikale |
Im Rahmen des normalen Stoffwechsels im Körper gebildete reaktive Substanzen, die durch Alter oder Stress oft im Übermass vorhanden sind und andere gesunde Moleküle suchen, um diese zu beschädigen oder zu zerstören. Werden im Körper durch Antioxidantien minimiert. |
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GDV / Magendrehung |
Auch als Magenaufblähung bzw. Magenerweiterung bezeichnet. Ein ernsthafter und lebensbedrohender Gesundheitszustand, bei dem sich der Hundemagen aufbläht und mit Luft füllt, was oft mit (versuchtem) Erbrechen und schneller flacher Atmung einhergeht. Der erweiterte Magen dreht sich und unterbricht dadurch die Blutzufuhr. Die eigentliche Ursache ist nicht im Detail bekannt, kann aber mit der Zufuhr grosser Mengen Luft enthaltender Nahrung oder einer Aufgasung im Zusammenhang stehen. Besonders anfällig hierfür sind grosse Hunderassen mit tiefem Brustkorb. Kontaktieren Sie sofort Ihren Tierarzt, denn Ihnen bleibt wenig Zeit zum handeln. |
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geriatrisch |
Dient zur Beschreibung eines älteren Tieres über sieben Jahre (bzw. fünf Jahre bei grösseren Hunden oder Riesenrassen).
Pflege älterer Hunde (link)
Fütterung älterer Hunde (link) |
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Hakenwürmer |
Innere Würmer, die sich an der Wand des Dünndarms „einhaken“, von wo aus sie sich vom Blut ernähren. Werden mit Anämie, Gewichtsverlust (oder schlechter Gewichtszunahme bei Welpen), Apathie und Durchfall in Zusammenhang gebracht. Sind von Hunden auf Menschen übertragbar. Präventions- und Behandlungsmassnahmen werden vielerorts angeboten.
Würmer (link) |
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Halitosis |
Mundgeruch, oft verursacht durch faulende Nahrung und Bakterien zwischen den Zähnen. Ratschläge zur Zahnpflege erhalten Sie bei Ihrem Tierarzt.
Zahnpflege (link) |
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Herzkrankheit |
Tritt bei Hunden ebenso häufig auf wie beim Menschen, kann kongenital oder erworben sein. Achten Sie bei Ihrem Hund auf einen Energiemangel oder einen Unwillen, sich zu bewegen oder bewegt zu werden, sowie auf Husten oder erschwerte Atmung. Verständigen Sie unverzüglich Ihren Tierarzt. |
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Herzwürmer |
Der über Mücken übertragene Herzwurm (Dirofilaria immitis) nistet sich bei Hunden im Herzen ein und ernährt sich von deren Blut. Ein schwerer Befall kann einen plötzlichen Tod hervorrufen, da Herzwürmer die Herz- und Blutgefässe blockieren können, was den Blutdruck erhöht und Herzversagen verursachen kann. Wird mit Husten, Gewichtsverlust und allgemeiner Apathie in Zusammenhang gebracht. Präventions- und Behandlungsmassnahmen werden vielerorts angeboten.
Würmer (link) |
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Hitzeschlag |
Schwere Hitzeerschöpfung mit Kollaps als Ergebnis. |
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Hüftgelenkdysplasie |
Erkrankung des Hüftgelenks, bei der Bereiche des Hüftgelenks unnormal geformt sind und der Oberschenkelkopf dadurch nicht richtig in die Hüftgelenkspfanne greift. Äussert sich durch einen schwingenden Gang oder ein hüpfendes Laufen. Bei vielen an Hüftgelenkdysplasie leidenden Hunden sind die Funktionen insgesamt uneingeschränkt und die Erkrankung bleibt daher unbemerkt. Wird in der Regel bei aus anderen Gründen vorgenommenen Röntgenuntersuchungen zufällig festgestellt. Wird von Ihrem Tierarzt möglicherweise mit entzündungshemmenden oder Schmerzmitteln behandelt. Für diesen Gesundheitszustand sind besonders grössere Hunderassen anfällig. |
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Hundeenteritis |
Darminfektion, die meist in Blutdurchfall und Erbrechen resultiert. Kann die Folge einer Bakterien- oder Virusinfektion sein, aber auch durch einen im Darm verbliebenen Fremdkörper verursacht werden. |
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Hundeleptospirose |
Lebensgefährliche Bakterienerkrankung, die Niere und Leber befällt und Anorexie, Erbrechen, Fieber, Blutdurchfall, Gelbsucht, Bauch- und Gelenkschmerzen, erhöhten Durst und Harndrang sowie Depression zur Folge hat. |
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Hundeparvovirose (Hundeseuche) |
Hoch ansteckende Viruskrankheit, die sich in Anorexie, Lethargie, Erbrechen, Blutdurchfall und Dehydration äussert. Kann ohne Behandlung tödlich verlaufen. |
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Hypersensibilität |
Überreaktion des Körpers auf etwas, das für andere Exemplare derselben Rasse oder Gattung normalerweise harmlos ist, in der Regel ein Allergen.
Nahrungs- bzw. Futtermittelallergien (link)
Spezialnahrung (link) |
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Hypoglykämie |
Niedriger Glukoseanteil im Blut, niedriger Blutzucker. |
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Hypothermie |
Unterkühlung (extrem niedrige Körpertemperatur) |
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Kastration |
Kastration der Rüden mit Entfernung der Hoden. Die Operation ist einfach, schmerzfrei und sicher, im Ergebnis ist der Hund in der Regel deutlich ruhiger und leidenschaftlicher und in höherem Alter gegenüber bestimmten Krankheiten einschliesslich Krebs weniger anfällig. Dieser eigentlich sich auf die Männchen bzw. Rüden beziehende Begriff wird häufig auch im Zusammenhang mit Weibchen bzw. Hündinnen benutzt.
Kastration bzw. Sterilisation (link) |
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Konstipation |
Unnormal verzögerte oder mit geringerer Häufigkeit erfolgende Ausscheidung, gewöhnlich in Form eines trockenen und verhärteten Stuhls. Entsteht meist dadurch, dass Knochen oder andere unverdauliche Gegenstände gefressen werden, kann aber auch Anzeichen für eine zugrunde liegende Krankheit sein, insbesondere wenn mit ihr in Abständen auftretende Durchfall-Anfälle einhergehen. |
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Kreatinin |
Vom Körperstoffwechsel hergestellte Substanz, die normalerweise über die Nieren herausgefiltert wird. Sind diese beschädigt, verbleibt das Kreatinin im Körper und sein Gehalt im Blut steigt. Der Anteil von Kreatinin im Blut dient normalerweise als Teil der Diagnose und Überwachung von Nierenerkrankungen. |
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Läuse |
Kleine mit blossem Auge nicht erkennbare Parasiten. Die Anzeichen für einen Befall stimmen mit anderem Ungeziefer überein: krankhaftes Beissen und Kauen am Fell. Im Gegensatz zu Flöhen sind Läuse nicht auf den Menschen oder andere Lebewesen übertragbar. Bei anhaltenden Symptomen wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
Parasiten (link) |
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Lyme-Krankheit (Borelliose) |
Durch die Spirochete-Bakterien verursachte Erkrankung, wird durch den Biss einer infizierten Zecke übertragen. Tritt in der Schweiz je nach Region in unterschiedlicher Konzentration auf. |
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Mange |
Von mikroskopisch kleinen parasitären Milben ausgelöstes Jucken auf Fell und Haut. Es kann sich um Red Mange, Walking Dandruff („wandernde Schuppen“) oder Scabies handeln. Die ersten beiden Varianten werden mit Insektizid-Badelösungen, letzteres mit wöchentlichen Injektionen behandelt. |
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Mastitis |
Entzündung der Brust bzw. Zitzen, in aller Regel als Ergebnis des Säugens eines neuen Wurfs.
Warnzeichen (link)
Wehen und Geburt (link) |
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Metritis |
Gebärmutterentzündung, steht mit den Wehen in Zusammenhang und resultiert in Fieber, Scheidenausfluss, Appetitverlust und Lustlosigkeit – potenziell lebensbedrohlich. |
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Milben |
Kleine, mit blossem Auge nicht erkennbare Parasiten. Die Anzeichen für einen Befall stimmen mit anderem Ungeziefer überein: krankhaftes Beissen und Kauen am Fell.Bei anhaltenden Symptomen wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
Parasiten (link) |
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Otitis externa |
Medizinischer Begriff für Ohrentzündung (im äusseren Gehörgang), die sich in Form von Schmerzen und Unbehagen äussert und zu Reizbarkeit führt. Zu den Symptomen gehören das Kratzen der Ohren, Schütteln des Kopfes sowie ein unangenehmes Aroma. Die Ursachen sind mannigfaltig und reichen von Ohrmilben zu Allergien. |
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Parainfluenza-Virus |
Als eine der Ursachen für Zwingerhusten ist dieses Virus hoch ansteckend und befällt das Atemsystem. |
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Parasiten |
Lebewesen, das in der Regel auf Kosten eines anderen, Wirt genannten Lebewesens existiert, beispielsweise Flöhe oder Darmwürmer.
Parasiten (link) |
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Peitschenwürmer |
Würmer im Dickdarm, die sich vom Blut des Wirts ernähren. Werden in der Regel mit Anämie, Gewichtsverlust, Dehydration, Apathie und Durchfall in Zusammenhang gebracht.
Würmer (link) |
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Plaque |
Weiches Material, das sich an der Zahnoberfläche ablagert. Plaque besteht hauptsächlich aus Bakterien und kann eine Zahnfleischerkrankung verursachen. Lässt sich mittels Zähneputzen von den Hundezähnen entfernen, indem der Hund Kauspielzeug oder bestimmte Katzen-Trockennahrung und zahngerechte Leckerbissen erhält. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Ratschlägen zur Zahnpflege.
Zahnpflege (link) |
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Polyp |
Wucherung der Schleimhäute. Kann überall auftreten, wo sich Schleimhäute befinden: Nase, Ohren, Mund, Lungen, Herz, Magen, Darm, Harnblase, Gebärmutter und Gebärmutterhals. |
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Rundwürmer |
Die auch als Spulwürmer bekannten Rundwürmer leben im Hundedarm und ernähren sich von teilverdauter Nahrung. Der Artenbegriff „Würmer“ bezeichnet im Allgemeinen Rundwürmer, die bei Hunden die häufigste Wurmart bilden. Wird sie nicht behandelt, kann eine schwere Infektion zu Darmverstopfung und bei Welpen sogar zum Tod führen.
Würmer (link) |
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Schock |
Nicht zu verwechseln mit Schreck, handelt es sich hier um einen ernsthaften psychologischen Zustand, der sich in keuchender, schneller oder flacher Atmung äussert, das Tier sich nicht im Stehen halten kann, vergrösserte Pupillen, kalte Ohren und Pfoten hat, bleich wird und letztlich kollabiert. Verständigen Sie unverzüglich Ihren Tierarzt.
Behandlung eines Schocks (link) |
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Staupe |
Viruserkrankung, die typischerweise Fieber, Erbrechen, Durchfall sowie Augen- und Nasenausfluss hervorruft. In schweren Fällen können Atem- oder Nervenprobleme und Tod auftreten. |
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Sterilisation |
Operation, bei der bei Hündinnen Gebärmutter und Eierstöcke entfernt werden. Eine Sterilisation ist einfach, schmerzfrei und sicher.
Kastration bzw. Sterilisation (link) |
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Stoffwechsel |
Die Summe aller grundlegenden physischen und chemischen Körperprozesse, die einen Körper gesund und in Funktion halten. |
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Tollwut |
Wird von einem im Speichel infizierter Tiere enthaltenes Virus hervorgerufen und durch Bisse oder offene Wunden auf Haustiere und den Menschen übertragen. Ohne Behandlung führt die Tollwut zu einem schmerzhaften Tod. Wenn Ihr Hund gebissen oder von einem wilden Tier angegriffen wurde und Bisse oder Kratzer unbekannten Ursprungs aufweist, sollten Sie den Tierarzt aufsuchen und den Vorfall melden. |
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Unverträglichkeiten |
Wenn ein bestimmtes Tier aus einem Grund eine bestimmte Substanz (normalerweise Lebensmittel) nicht “tolerieren” kann, da sein eigenes System nicht damit zurechtkommt. Eine Art negative Reaktion ohne Beteiligung des Immunsystems. Zu den typischen Anzeichen einer Unverträglichkeit gehören Verdauungsstörungen und Hautprobleme. Nahrungs- bzw. Futtermittelallergien unterscheiden sich von Unverträglichkeiten, da sie das Immunsystem betreffen.
Nahrungs- bzw. Futtermittelallergien (link)
Spezialnahrung (link) |
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Zecken |
Hartnäckige Blutsauger, die ihren Kopf beim Hund durch die Haut bohren. Finden sich meist auf der vorderen Körperpartie, erinnern an kleine Warzen. Es empfiehlt sich, Ihren Hund nach Zecken abzusuchen, nachdem er draussen gespielt hat. Am besten lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt zeigen, wie sich Zecken sicher entfernen lassen.
Parasiten (link) |
Zwingerhusten (infektiöse Tracheobronchitis) |
Häufige, jedoch ernsthafte Erkrankung, verursacht durch das Parainfluenza-Virus oder Bordetellen (Bakterienart). Diese Krankheit löst einen trockenen Reizhusten aus, ist hoch ansteckend, lässt sich aber behandeln. |